Inhalt:

Der Verein Hazissa, eine Fachstelle zur Prävention sexualisierter Gewalt, wurde im Jänner 2003 gegründet.

Von sexualisierter Gewalt kann jeder Mensch betroffen sein: Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Besonders gefährdet sind Mädchen und Frauen, Menschen in Institutionen (z.B.: Wohneinrichtungen) und Abhängigkeitsverhältnissen und Frauen und Männer mit Behinderungen. Die Veränderung gesellschaftlicher und institutioneller Machtstrukturen, Bewusstseinsbildung und Information einer breiten Öffentlichkeit, Schulungen und Wissensvermittlung für Eltern und Pädagog:innen, Pflege- und Betreuungspersonen, Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer mit Behinderungen beugt dem Enstehen sexualisierter Gewalt vor und unterstützt das Helfer:innensystem bei der Aufdeckung und Aufarbeitung von sexualisierter Gewalt.

Verein Hazissa
Prävention sexualisierter Gewalt

Karmeliterplatz 2/2
8010 Graz
Tel.: 0316/90 370 160
Fax: 0316/90 370 166

 
Bürozeiten:
 
Montag - Freitag: 8:00 - 13:00
Seminar- und Beratungstermine
nach Vereinbarung
office(at)hazissa.at
www.hazissa.at
   


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Schriftzug und Bilder auf dieser Homepage:
Mag.art Dieter Puntigam - www.diepuntigam.at

NEWS:

 

Kostenlose Elterninformationsabende:  

"So schütze ich mein Kind!"

1. Halbjahr 2022

 "Sexualität und digitale Welten - Umgang mit Pornografie und Sexting"

1. Halbjahr 2022

"Sexuelle Bildung und Schutz vor sexueller Gewalt für Menschen mit Behinderungen"

1.Halbjahr 2022 


Schulungsreihe zur Prävention sexualisierter Gewalt

Frühjahr 2022

 

Artikel von Yvonne Seidler in der Zeitschrift "Infodienst - Das Magazin für kulturelle Bildung":

Sichere Orte in der steirischen Jugendarbeit

 

Gewalt an Menschen mit Behinderungen in Österreich:

Ergebnisse der Studie in leichter Sprache

 

Artikel von Mayrhofer Hemma und Seidler Yvonne in der Zeitschrift Menschen: 

Recht auf selbstbestimmte Sexualität und Schutz vor sexueller Gewalt

 

Studie vom Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz: 

Erfahrungen und Prävention von Gewalt an Menschen mit Behinderungen